WG: Antw: [gnd] Ergänzung von originalschriftlichen Ansetzungs- und Verweisungsformen aus dem SWB in der Ü-GND

Katz, Cornelia Cornelia.Katz at bsz-bw.de
Die Feb 12 12:53:17 CET 2013


Liebe Frau Scheven,
vielen Dank für die Übermittlung Ihrer Testergebnisse, wozu wir allerdings folgendes anzumerken haben:

1. Offiziell gibt es noch keine Vorgaben für die Erfassung der 7xx- und der 4xx-Felder für Originalschriften. Die in Ihrem Anhang enthaltenen Anmerkungen spiegeln den Diskussionsstand auf dem CJK-Workshop wider und die Antworten der DNB, die diese auf den dort behandelten Fragenkatalog gegeben hat. Wir erwarten, dass es eine offizielle Abstimmung über die Erfassung der Originalschriften in der EG Normdaten gibt.

Außerdem zweifeln wir an, dass die Forderung $g in 7xx immer lateinisch entsprechend dem Inhalt von 151 zu erfassen, sinnvoll ist. Das gleiche gilt für $c. Dies steht auch im Widerspruch zu der Definition des Feldes "Bevorzugter Name in einem anderen Datenbestand". Wie sieht das aus, wenn in einem sinologischen Katalog die Ansetzungsform in Originalschrift und der Ort aber in lateinischer Schrift enthalten ist? Wir würden empfehlen, bei der Erfassung der Originalschrift und damit Belegung der Unterfelder etwas großzügiger zu verfahren, um möglichst nah an die Erfassungsmodalitäten der Originalschrift zu kommen. Dies war auch gerade bei den Körperschaften auf dem CJK-Workshop der Tenor.

2. Wir haben es hier überwiegend mit Altdaten zu tun, die wir bei der GND-Migration in der SWB-Datenbank umgesetzt haben. Wir verzichteten dabei allerdings darauf, die Inhalte möglichst granular per Programm auf die Unterfelder zu verteilen. Wir können dies auch bei der Übertragung der Daten in die Ü-GND nicht leisten. Ich hoffe, dass Sie nicht erwarten, dass wir unsere Sätze komplett in das GND-Format (einschließlich Berücksichtigung der Übergangsregeln) umarbeiten. Dann könnten wir die Daten gleich manuell eintragen. 
Das Problem mit den noch vorhandenen Winkelklammern schauen wir uns nochmal an.
Davon abgesehen, hat Frau Scherer schon so viele Datensätze korrigiert, die in der ÜGND nicht den Erfassungskonventionen entsprachen, nur damit wir unsere Originalschriftfelder über das Skript ohne Unterbrechungen durch Korrekturen nachtragen können.

3. Die Frage zur Satzart, die angereichert wurde, ist ganz einfach zu beantworten. Wir haben den Satz angereichert, dessen GND-Nummer exakt in unserem Satz enthalten ist. Hier erwarten wir von der  Zusammenführung der Sätze in der Ü-GND Abhilfe. Solange die Dubletten da sind, wird das auch bei uns falsch eingetragen.

4. Für chinesisch werden zwei Schriftcodes verwendet: Hans = chinesische Kurzzeichen, die in der VR China verwendet werden und Hant = Langzeichen, verwendet in Taiwan und in Publikationen vor Gründung der VR.

Soweit unsere Anmerkungen!

Viele Grüße
Cornelia Katz


Cornelia Katz
Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Wuerttemberg (BSZ)
78457 Konstanz / Germany
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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: gnd-bounces at lists.d-nb.de [mailto:gnd-bounces at lists.d-nb.de] Im Auftrag von Scheven, Esther
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 18:22
An: Diskussionsliste Gemeinsames Normdatenformat
Betreff: AW: Antw: [gnd] Ergänzung von originalschriftlichen Ansetzungs- und Verweisungsformen aus dem SWB in der Ü-GND

Liebe Frau Katz,

habe die Satzarten Tb, Tf, Tg im Approvalsystem getestet und einige Ungereimtheiten gefunden:
$g und $c sind normiert und müssen der 151 entsprechen; teilweise wurde die alte Ordnungshilfe nicht in $g umgesetzt, sondern die <>-Klammern wurden beibehalten; Zählungen gehören nicht in $g; teilweise wurde bei den Kongressen die ehemaligen spitzen Klammern mit Zählung, Jahr und Ort nicht in die richtigen Unterfelder, sondern in $g umgesetzt. In der angehängten Datei haben Sie Beispiele.

Eine grundsätzliche Frage zur Satzart Tg: Welcher Datensatz wurde jeweils angereichert? Die Datensätze sind alle sowohl in der ehemaligen SWD und GKD vorhanden; mal wurde der SWD-Satz genommen, mal der GKD-Satz. Welche Entscheidung lag dafür zugrunde?

Und hier noch eine Frage, weil ich von den Sprachen nichts verstehe: bei chines. Datensätzen ist häufig die Angabe in $U unterschiedlich. Das ist so in Ordnung, oder?(z.B.  in der 4xx "hans" und in der 7xx "hant":  http://d-nb.info/gnd/1025824490,  http://d-nb.info/gnd/1025824490, aber auch umgekehrt: http://d-nb.info/gnd/50515-8)

Herzliche Grüße,

Esther Scheven


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> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: gnd-bounces at lists.d-nb.de [mailto:gnd-bounces at lists.d-nb.de] Im 
> Auftrag von Katz, Cornelia
> Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 15:59
> An: Diskussionsliste Gemeinsames Normdatenformat
> Betreff: AW: Antw: [gnd] Ergänzung von originalschriftlichen
> Ansetzungs- und Verweisungsformen aus dem SWB in der Ü-GND
> 
> Liebe Frau Denker,
> hier eine kurze Antwort:
> Bezüglich der Validation sucht die DNB nach einer Lösung diese 
> vorübergehend zu entschärfen (z.B. für die Kennung, unter der wir das 
> Skipt laufen lassen), damit wir auch mit dem Skript unsere Daten möglichst zügig in die ÜGND bekommen.
> Die Belegung von $5 war von Seiten der DNB so gewünscht, damit man 
> sehen kann, aus welchem Verbund die Daten stammen, die "maschinell"
> importiert wurden.
> Viele Grüße
> Cornelia Katz
> 
> 
> 
> 
> Cornelia Katz
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> Von: gnd-bounces at lists.d-nb.de [mailto:gnd-bounces at lists.d-nb.de] Im 
> Auftrag von Monika Denker
> Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 14:46
> An: Diskussionsliste Gemeinsames Normdatenformat
> Betreff: Re: Antw: [gnd] Ergänzung von originalschriftlichen
> Ansetzungs- und Verweisungsformen aus dem SWB in der Ü-GND
> 
> Liebe Frau Katz, liebe Kolleginnen,
> 
> vielen Dank für die Berichterstattung über den Fortgang der Tests 
> bezügl. der Ori- Schrift. Wir lesen dies interessiert mit und würden 
> uns gerne mit gleichem Verfahren anschliessen.
> Es wundert nicht, dass der Weg per Skript im Onlineverfahren teilw.
> recht unbequem wird, da wir hinreichend Erfahrungen mit scharfer 
> Validation haben. Dies wäre für uns durchaus ein Grund für ein Merging 
> über Offline- Schnittstelle gewesen. Da unsere Datenmenge jedoch 
> kleiner ist als die des SWB, wollen wir nicht schon vorab klagen.;-)
> 
> Nun noch eine Frage zur Belegung von $5: hierzu gibt es doch keine 
> verbindliche Verabredung? Hat der SWB interne Gründe für dessen
> Besetzung(Index) ?
> Wir hatten nicht vor, dieses Subf. zu belegen. Wir können und wollen 
> doch sicher künftig nicht die Urheber einz. Ori-Schriften festhalten, schon garnicht in 4XX?
> Sollte es zu Divergenzen bei der Vorzugsbenennung kommen, sollte u.M.n.
> die betr. Sprachredaktion entscheiden.
> 
> Viele Grüße
> Monika Denker
> 
> Am 04.02.2013 16:01, schrieb Katz, Cornelia:
> > Liebe Frau Tölle,
> >
> > vielen Dank für die positive Rückmeldung!
> >
> > Doppelte Eintragungen in 7xx kamen durch unser Skript leider 
> > unbeabsichtigter
> Weise zustande (ist mir auch am Mittwoch aufgefallen), wenn im 
> Approvalsystem nicht alle Sätze enthalten waren. Dann wurde im gerade 
> bearbeiteten Satz nochmal ein bisschen etwas ergänzt. Im Produktionssystem kann das nicht vorkommen.
> Hier ein Beispiel:
> >
> >
> >
> > 005 Tp3
> >
> > 006 http://d-nb.info/gnd/1027432522
> >
> > 008 piz
> >
> > 011 f
> >
> > 035 gnd/1027432522
> >
> > 043 ZZ
> >
> > 100 Hisada, Masayoshi
> >
> > 400 $PHisada Masayoshi
> >
> > 400 $T01$UJpan%%$P????$5DE-576
> >
> > 400 $T01$UJpan%%$P????$5DE-576
> >
> > 548 1967$4datl
> >
> > 551 Setagaya-ku$4ortg
> >
> > 692 Genpatsu autoro- seishun hakusho. - 2012
> >
> > 700 $T01$UJpan%%??, ??$5DE-576$vOriginal
> >
> > 700 $T01$UJpan%%??, ??$5DE-576$vOriginal
> >
> > 903 $eDE-15
> >
> > 903 $rDE-576
> >
> >
> >
> > Es sollte nur noch in Einzelfällen vorkommen, dass 2 700er mit 
> > $vOriginal belegt
> sind.
> >
> >
> >
> > Viele Grüße
> >
> > Cornelia Katz
> >
> >
> >
> >
> >
> > Cornelia Katz
> >
> > Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Wuerttemberg (BSZ)
> >
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> >
> >
> >
> >
> > -----Ursprüngliche Nachricht-----
> > Von: gnd-bounces at lists.d-nb.de [mailto:gnd-bounces at lists.d-nb.de] Im 
> > Auftrag von Silke Tölle
> > Gesendet: Montag, 4. Februar 2013 15:43
> > An: Diskussionsliste Gemeinsames Normdatenformat
> > Betreff: Antw: [gnd] Ergänzung von originalschriftlichen Ansetzungs- 
> > und Verweisungsformen aus dem SWB in der Ü-GND
> >
> >
> >
> > Liebe Frau Katz, liebe Kolleginnen und Kollegen der DNB,
> >
> > vielen Dank für die Information.
> >
> >
> >
> > Dazu zwei Anmerkungen:
> >
> >
> >
> > Wir haben die Sätze im Approval-System angesehen. Das sieht wirklich gut aus.
> Bei mindestens zwei Sätze ist uns aber aufgefallen, dass Feld 7XX $v 
> Original doppelt vergeben ist. Das sollte nur einmal vorkommen.
> >
> > Evtl. sollte man das bei der Validation auch berücksichtigen. 
> > Mindestens im
> Erfassungsleitfaden sollte es aber auch ergänzt werden.
> >
> >
> >
> > Bei der Einspielung der Teilmengen möchten wir darum bitten, dass 
> > die
> Einspielung nicht zeitgleich zu einem Match- und Mergevorgang oder gar 
> zu einer TOP500-Zusammenführung erfolgt. Sie schreiben, dass der 
> genaue Einspieltermin ohnehin gemeinsam abgestimmt werden muss - dann 
> müssen wir diese Frage entsprechend berücksichtigen.
> >
> >
> >
> > Viele Grüße
> >
> > Silke Tölle
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > ---
> >
> > Silke Tölle
> >
> > hbz - Hochschulbibliothekszentrum NRW
> >
> > Datenbankservices und Verbunddienstleistungen Postfach 27 04 51 
> > 50510 Koeln Tel. +49-221-40075-119 Fax +49-221-40075-169 
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> > ---
> >
> >>>> "Katz, Cornelia" <Cornelia.Katz at bsz-bw.de 
> >>>> <mailto:Cornelia.Katz at bsz-bw.de> > 30.01.2013 12:39 >>>
> > Liebe Kolleginnen und Kollegen in der DNB und den Verbundsystemen,
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > im BSZ befinden wir uns nun in der Testphase für das Ergänzen 
> > unserer
> originalschriftlichen Ansetzungs- und Verweisungsformen in der Ü-GND.
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > Ich will an dieser Stelle kurz schildern, wie wir dies - 
> > selbstverständlich nach
> durchgeführter Absprache mit der DNB - durchführen. Wir gehen in 
> folgenden Schritten vor:
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > 1. Selektion der relevanten GND-Normdatensätze mit Originalschrift
> >
> >
> >
> > 2. Download über WinIBW im Erfassungsformat
> >
> >
> >
> > 3. Konvertierung (per Programm) der orginalschriftlichen Inhalte aus 
> > den SWB-spezifischen Feldern in die Felder 4xx und 7xx, dabei werden
> >
> > $5DE-576 und $vOriginal (in 7xx) ergänzt
> >
> >
> >
> > 4. Erzeugung einer entsprechenden Datei als Input für das 
> > WinIBW-Skript
> >
> >
> >
> > 5. Über ein im BSZ erstelltes WinIBW-Skript werden die in der Datei 
> > enthaltenen
> Sätze gelesen, in der Ü-GND gesucht und im "Bearbeiten-Modus" die 
> originalschriftlichen Felder ergänzt.
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > Seit Montag testet Frau Scherer das Ergänzen der 
> > originalschriftlichen
> >
> > Ansetzungs- und Verweisungsformen über unser WinIBW-Skript im
> > Approval-
> System der DNB. Die Einspielung erfolgt in Teilmengen. Die Gesamtmenge 
> bewegt sich zwischen 13.000 und 14.000 zu ergänzenden Sätzen. Das Skript schafft ca.
> 1000 Sätze in 15 bis 20 Minuten.
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > Die bereits ergänzten Sätze können Sie anschauen. Über die WinIBW 
> > sind diese
> mit der Suche "f aai de576" zu ermitteln.
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > Leider war es mit dem Schreiben des Konvertierungsprogramms und der
> Erstellung des WinIBW-Skript nicht getan. Die Validation beim 
> Eintragen der Daten in den Ü-GND-Sätzen schlägt doch an einigen 
> Stellen zu, sodass Frau Scherer sowohl das Skript nachgebessert hat, 
> als auch intellektuell manuell bei einigen Datensätzen eingreifen muss, damit die Speicherung erfolgen kann.
> >
> >
> >
> > Hierzu einige Anmerkungen:
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > -    Bei den originalschriftlichen Feldern haben wir im SWB
> >
> > grundsätzlich eine andere Validation, sodass im SWB 
> > originalschriftliche
> Namensformen ohne Komma als Nachnamen gespeichert werden konnten. In 
> der Ü-GND kann man diese in den 400er-Feldern nur als persönliche 
> Namen abspeichern (also in $P), während man diese in den 700er-Feldern 
> auch als Nachnamen (Belegung von Pica+ $a) abspeichern kann (Beispiel: GND 174027214).
> >
> > Bei arabischen Schriften kommt noch die Problematik hinzu, dass das 
> > arabische
> Komma in der Pica3/Pica+-Konvertierung nicht als Komma erkannt wird 
> und somit dies auch ein persönlicher Name in Feld 400 validiert wird 
> (also $P erwartet wird), während in 700 die Speicherung als Nachname erfolgt (Beispiel: GND 122408853).
> >
> >
> >
> > Zumindest die unterschiedliche Validation sollte in der Ü-GND für 
> > die Felder 400
> und 700 noch bereinigt werden!
> >
> >
> >
> > Wir im BSZ arbeiten derzeit die als Nachnamen gespeicherten 
> > Ansetzungsformen
> in persönliche Namen um, indem $P belegt wird.
> >
> >
> >
> > -    Validationsmeldung bei Personen für fehlende
> >
> > Individualsierungsmerkmale bei Eintrag Originalschrift. Taucht in 
> > einigen, bisher
> wenigen, Fällen auf. Dazu ergänzt Frau Scherer parallel im Approval 
> und Produktionssystem die Merkmale (manuell, nach entspr.
> >
> > Recherche). Wir gehen davon aus, dass der Zustand bis zu unserer 
> > Einspielung
> so bleibt, bis die im Rahmen des letzten CJK-Workshops besprochene 
> Verfahrensweise, dass die Ergänzung der Originalschrift als 
> Individualisierungsmerkmal gilt, in der EG Normdaten bestätigt und von 
> der DNB entspr. umgesetzt wird.
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > -    Validationsmeldung bei Tp-SE-Sätzen auf fehlenden Ländercode und
> >
> > Quellenangabe. Diese ergänzt Frau Scherer parallel im Approval und 
> > Produktionssystem (manuell, intellektuell)
> >
> >
> >
> > -    Fehlende Ländercodes und Entitätencodes in älteren Tb-Sätzen
> >
> > werden innerhalb des Skriptes ergänzt
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > -    Weitere Validationsfehler können sein: fehlendes $4 bei
> >
> > 5xx-Feldern, fehlendes $b bei 678, fehlerhafte LC-Aut-Eintragungen (s.
> >
> > GND 118574647, sehr viele Zeilen zu korrigieren)
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > Fazit: bei diesem Verfahren gibt es unendlich viel zu korrigieren 
> > (auch bedingt
> durch die Validation in der Ü-GND, die bei maschinell eingespielten 
> Sätzen und vor Jahren unter anderen Bedingungen angelegten Sätzen, 
> gnadenlos zuschlägt), damit die Sätze überhaupt gespeichert werden können.
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > Wir können uns hier im BSZ eine Übertragung der 
> > originalschriftlichen
> >
> > Ansetzungs- und Verweisungsformen aus dem SWB in der zweiten 
> > Februarhälfte
> vorstellen. Ein genauer Termin ist noch gemeinsam zu bestimmen.
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > Für die Beantwortung von Fragen zum Verfahren stehen wir gern zur Verfügung.
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > Viele Grüße
> >
> >
> >
> > Cornelia Katz
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > Cornelia Katz
> >
> >
> >
> > Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Wuerttemberg (BSZ)
> >
> >
> >
> > 78457 Konstanz / Germany
> >
> >
> >
> > Phone: +49 7531 88 3189
> >
> >
> >
> > E-Mail: cornelia.katz at bsz-bw.de <mailto:cornelia.katz at bsz-bw.de>
> >
> >
> >
> > http://www.bsz-bw.de <http://www.bsz-bw.de>
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > -----Ursprüngliche Nachricht-----
> >
> > Von: gnd-bounces at lists.d-nb.de <mailto:gnd-bounces at lists.d-nb.de>
> > [mailto:gnd-bounces at lists.d-nb.de <mailto:gnd-bounces at lists.d-nb.de>
> > ] Im Auftrag von Wiechmann, Brigitte
> >
> > Gesendet: Mittwoch, 5. Dezember 2012 15:32
> >
> > An: Diskussionsliste Gemeinsames Normdatenformat (gnd at lists.d-nb.de 
> > <mailto:gnd at lists.d-nb.de> )
> >
> > Betreff: [gnd] Originalschriftliche Eingabe in die GND
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > Liebe Kolleginnen und Kollegen,
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > inzwischen sind die technischen Voraussetzungen zur Eingabe von 
> > Originalschrift
> in die GND-Datensätze getroffen worden.
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > Erste Einspielungen von Verbunddaten erfolgen nach dem 07.01.2013 
> > nach
> Absprache mit der DNB.
> >
> >
> >
> > Wir möchten Sie bitten, manuelle Ergänzungen von 
> > originalschriftlichen Feldern
> in vorhandene Datensätzen erst nach dem Einspielen der Verbunddaten 
> vorzunehmen.
> >
> >
> >
> > Begründung: Derzeit läuft noch das automatische 
> > Match-und-Merge-Verfahren,
> außerdem beginnt die Zusammenführung von viel genutzten Geografika im Januar.
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > Wenn wir mit den manuellen Ergänzungen bis nach dem Einspielen der
> Verbunddaten warten, wird vermieden, dass Datensätze mehrfach über den 
> Änderungsdienst ausgeliefert werden müssen und die Schnittstellen belasten.
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > Neueingaben von Datensätzen mit originalschriftlichen Feldern sind 
> > kein Problem
> und können jetzt schon gemacht werden, Ergänzungen insbesondere von 
> mit vielen Titeln verknüpften Personen oder Körperschaften dagegen noch nicht.
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > Mit freundlichen Grüßen
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > Brigitte Wiechmann
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > ***Lesen. Hören. Wissen. 100 Jahre Deutsche Nationalbibliothek***
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> >
> > Brigitte Wiechmann
> >
> >
> >
> > Deutsche Nationalbibliothek
> >
> >
> >
> > Arbeitsstelle für Standardisierung
> >
> >
> >
> > Arbeitsstelle Normdateien
> >
> >
> >
> > Adickesallee 1
> >
> >
> >
> > D-60322 Frankfurt am Main
> >
> >
> >
> > Tel: +49-69-15251488
> >
> >
> >
> > Fax: -49-69-15251010
> >
> >
> >
> > mailto:b.wiechmann at dnb.de <mailto:b.wiechmann at dnb.de> 
> > <mailto:b.wiechmann at dnb.de <mailto:b.wiechmann at dnb.de> >
> >
> >
> >
> > http://www.dnb.de<http://www.dnb.de/
> > <http://www.dnb.de%3chttp:/www.dnb.de/>
> >
> > <http://www.dnb.de%3chttp:/www.dnb.de/
> > <http://www.dnb.de%3chttp:/www.dnb.de/> > >
> >
> >
> >
> > http://www.dnb.de/100jahre <http://www.dnb.de/100jahre> 
> > <http://www.dnb.de/100jahre <http://www.dnb.de/100jahre> >
> >
> >
> >
> >
> >
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> >
> >
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> Monika Denker
> HeBIS Verbundzentrale
> Universitätsbibliothek Frankfurt am Main
> Tel.: +49 (0)69 798 - 39656
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